Mensch und Maschine als Team: #dasmitmedien auf der Social Media Week 2018

Können Chatbots und Sprachassistenten die Arbeit von Menschen ersetzen? Und welche Anwendungsgebiete gibt es für Artificial Intelligence im Journalismus? Über Artificial Storytelling und wie Künstliche Intelligenz Inhalte verändert, diskutierten am 02. März Christina Elmer (Spiegel Online), Larissa Greth (Jung von Matt), Andre Kiehne (Microsoft) und Johannes Sommer (Retresco) gemeinsam mit Nina Klaß von nextMedia.Hamburg auf der Social Media Week 2018. Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse und Reaktionen für euch zusammengefasst.

Mensch und Maschine als unschlagbares Team

Mensch und Maschine können ein unschlagbares Team sein und sich wunderbar ergänzen, sagt Andre Kiehne, Segment Lead Specialist Sales von Microsoft Deutschland. Es sei deshalb wichtig, den nächsten Schritt zu wagen und Künstlicher Intelligenz offener gegenüberzustehen.


Eine Frage der Moral

Können Maschinen den Menschen ersetzen? Inwiefern bei der Contenterstellung auf Künstliche Intelligenz zurückgegriffen werden sollte, ist auch eine ethische und moralische Frage. Über die Ängste und Risiken, die Artificial Intelligence mit sich bringt, diskutierten auf der Social Media Week auch unsere vier Experten Christina Elmer, Larissa Greth, Andre Kiehne und Johannes Sommer. Grund zur Sorge gäbe es dabei nicht: Der Unterschied zwischen Mensch und Maschine sei weiterhin erkennbar.


Emotionen und Kreativität bleiben dem Menschen überlassen

Können Maschinen kreativ oder gar emotional sein? Damit würde der Mensch eines seiner wichtigsten Alleinstellungsmerkmale verlieren. Die Einschätzung unser vier Panelteilnehmer dazu: Nein! Die Rolle der Maschinen sei es, in erster Linie Informationen zu übermitteln. Emotion und Kreativität bleiben damit bis auf Weiteres menschliche Eigenschaften. Für die Contenterstellung bedeutet das: Menschen können, was Maschinen nicht können: Geschichten mit Emotionen erzählen.


Kennzeichnung notwendig

Der Unterschied zwischen Content, der von Maschinen erstellt wird und dem aus Menschenhand, muss für Nutzer klar erkennbar sein. Darüber waren sich auch unsere Panelisten einig. Eine klare Kennzeichnung der Inhalte sei immer dann erforderlich, wenn der Nutzer die automatisch erstellten Texte nicht mehr eindeutig erkennen kann. Hierbei müsse man jedoch auch zwischen den einzelnen Inhalten differenzieren.


Vorteile für Journalisten

Artificial Intelligence bietet Journalisten auch viele Vorteile und kann die Arbeit der Redakteure entscheidend erleichtern. Durch die Anwendung von Künstlicher Intelligenz kann sich der Journalist mehr auf Hintergrundinformationen konzentrieren. Für die Zukunft gilt: Entwickler und Journalisten müssen Hand in Hand arbeiten oder im Idealfall beides in einem vereinen.


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